Unterwegs durch Viernheim – Mit Herz und Verstand: Jusos besuchen Familiensportpark West.

Zusammen mit Matthias Baaß und Bürgermeister a.D. Norbert Hoffmann, haben die Jusos Viernheim wichtige städtische Institutionen in Viernheim besucht, die maßgeblich für das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt verantwortlich sind. So wurde unter anderem auch dem Familiensportpark West ein Besuch abgestattet.
Der Leitgedanke beim Errichten des Familiensportparks war nicht nur, den Bürgern Viernheims eine Möglichkeit zu geben, sich sportlich zu betätigen. Vielmehr wollte und will man einen Ort der Begegnung verschiedener Generationen und Nationen schaffen, um somit ein vielfältigeres Miteinander zu ermöglichen. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich, dass der Park den Bedürfnissen aller Bevölkerungsteile gerecht wird. Sowohl für die spektakulären Figuren der jugendlichen Calisthenics- Athleten, wie auch für den wichtigen Seniorensport muss entsprechendes Gerät verfügbar sein.
Folgerichtig wurde 2011 ein „Generationenbewegungsparcour“ erbaut, welcher aus 14 Fitnessübungsgeräten besteht, die über einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad verfügen.
„Ich finde es sehr gut, dass keinerlei Geld für die Benutzung der Geräte verlangt wird und es somit jedem möglich ist, Sport zu betreiben, ohne sich gleich bei einem Fitnessstudio anmelden zu müssen. Dies spart nicht nur Geld, sondern fördert auch die Nähe zur Natur. Die Geräte sind im Freien und man kann während dem Sport machen frische Luft schnappen. Außerdem dient, anders als im Fitnessstudio, bei diesen Geräten ausschließlich das eigene Körpergewicht als Widerstand, was bei vielen Jugendlichen gerade sehr populär ist.“, erklärt die Pressesprecherin der Jusos Viernheim, Laura Abuzarour.

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„Gerade weil mir die Sport-und die Jugendpolitik so am Herzen liegt, finde ich es sehr wichtig, dass wir als Jusos und auch als SPD den Familiensportpark West unterstützen und dabei aktiv mitwirken, diesen zu vergrößern. Schließlich existiert das vielfältige Angebot des Familiensportparks nur, da es viele engagierte Bürger gibt, die geholfen haben, diesen auszubauen. Auch das Thema „Inklusive Gesellschaft“ steht für
mich im Mittelpunkt und so fände ich es beispielsweise toll, dabei mitzuhelfen weiter das Sportangebot für Menschen mit Behinderungen zu öffnen.“, gibt Alicia Hanf, die zweite Vorsitzende der Jusos Viernheim zu bedenken.
Wer nicht unbedingt Lust hat, sich sportlich zu betätigen, kann sich an heißen Sommertagen auch einfach an der Kneippanlage erfreuen, die 2012 eröffnet wurde. Das Projekt Familiensportpark West wurde in der Amtszeit von Bürgermeister Matthias Baaß erfolgreich initiiert. Schon in den 90er Jahren Krippenplätze und Grundschulbetreuung, eine Seniorenbegegnungsstätte in Selbstverwaltung, der Treff im Bahnhof – an
diesen heute noch modernen und lebendigen Einrichtungen erkennt man man den Weitblick der Verantwortlichen in der Viernheimer SPD. Deswegen hoffen wir, dass die Wähler uns am 6.März ihr Vertrauen erneut schenken und wir die Viernheimer Erfolgsgeschichte weiterschreiben können!“ zeigt sich SPD- und Jusos-Geschäftsführer Hussein Atris optimistisch.

Unterwegs durch Viernheim mit Herz und Verstand-Jusos beim TiB.

Gemeinsam mit Bürgermeister Matthias Baaß und seinem Vorgänger Norbert Hofmann haben die Viernheimer Jusos städtisch geförderte Einrichtungen besucht und sich über deren Entwicklung und Wichtigkeit ausgetauscht.
„Diese Einrichtungen, von denen einige als kreis- oder landesweite Vorzeigeprojekte gelten, sind durch die politische Arbeit von Viernheimer Sozialdemokraten entstanden, egal ob hauptamtlicher Bürgermeister oder ehrenamtlicher Kommunalpolitiker“, meint Pressesprecherin Laura Abuzarour.
Bei der Kommunalwahl am 6. März stellen die Jusos insgesamt 15 junge Kandidatinnen und Kandidaten auf der SPD-Liste. Im Hinblick auf die Übernahme kommunalpolitischer Verantwortung haben sich die Jusos sowohl mit den vorhandenen Strukturen auseinandergesetzt als auch neue Vorstellungen erarbeitet.

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„Wir sehen uns in der Tradition der Viernheimer Bürgermeister und großen Sozialdemokraten, die seit Generationen Viernheim gestalten. Von ihnen zu lernen und zu wissen, was geleistet wurde, gibt uns Motivation und ist richtungsweisend. Dem politischen Ehrenamt kommt eine besondere Verantwortung zu und dem wollen wir gerecht werden“, begründet SPD Geschäftsführer Hussein Atris das Zusammenkommen der Generationen.
TiB – Not zur Tugend gemacht
Erste Station der gemeinsamen Tour war der Treff im Bahnhof – kurz TiB. Dieses Objekt, das heute viele Vereine, wie Förderband und Lernmobil, beherbergt, konnte erst durch den Erwerb des ehemaligen Bahnhofgeländes realisiert werden.
Hierbei war Norbert Hofmann maßgeblich beteiligt und trieb das Projekt, welches sein Wahlversprechen war, voran. Er hielt Wort und heute ist es nicht mehr wegzudenken.
„In Diskussionen über die städtische Haushaltslage werden immer wieder Kürzungen für soziale Projekte gefordert. Das halten wir für falsch. Denn im Falle des Vereins Lernmobil sehen wir heute, dass es absolut richtig war, diese Förderung zu erhalten. Die vielfältigen Angebote des Vereins, wie zum Beispiel die Sprachkurse für Asylbewerber, aber auch Väter-Kurse oder der Hort im TiB für Kinder mit Sprachschwierigkeiten, sind eine Bereicherung für die gesamte Gesellschaft“, erklärt Vorsitzende Fernanda da Silva.

Jusos für den Erhalt der Städtischen Bücherei.

Im Rahmen einer gemeinsamen Tour durch Viernheim haben die Jusos Viernheim sich mit dem
ehemaligen Bürgermeister und Landrat Norbert Hofmann, wie auch mit dem amtierenden
Bürgermeister Matthias Baaß getroffen. In Vorbereitung auf das mögliche zukünftige Ehrenamt der
jungen SPD-Kandidaten als Stadtverordnete, wollten die Jungsozialisten von der Erfahrung der
Berufspolitiker profitieren und mit ihnen zusammen wichtige soziale Institutionen in Viernheim
besuchen.
Eine davon ist beispielsweise die Städtische Bücherei. „Für die Viernheimer SPD ist es ungemein
bedeutend, sich für den Erhalt der Städtischen Bücherei einzusetzen und somit weiterhin an der
Gestaltung Viernheims teilzuhaben. Gerade die Stadtbücherei ist eine wichtige Institution, um
Chancengleichheit in Bezug auf die Bildung zu gewährleisten. Nicht jeder kann es sich leisten, stets
neue Bücher zu kaufen.“, gibt die erste Vorsitzende, Fernanda da Silva, der Jusos Viernheim zu
bedenken.

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Die Stadtbücherei in Viernheim wurde 1951 gegründet und stellt seitdem eine beachtliche
Komponente des kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenlebens dar. Der eigentliche Sinn der
Bücherei ist nicht nur das Ausleihen von Büchern. Vielmehr treffen in einer Bücherei Menschen
unterschiedlichen Alters, religiöser Ansicht und Herkunft aufeinander, wobei das Interesse am
Lesen als eine Art Verbindung wahrgenommen werden kann. Gerade die Tatsache, dass es in der
Bibliothek auch fremdsprachige Bücher gibt, trägt dazu bei, dass selbst Leute, die der deutschen
Sprache nicht mächtig sind, eine Chance haben, von dem Bildungsangebot zu profitieren.
„Mit dem neuen multimedialen Angebot der Bücherei, auch online E-Books, Hörbücher, Musik,
Videos und E-Paper in digitaler Form auszuleihen befindet sich die Bücherei auf einem guten Weg
dem Zahn der zeit zu folgen. Über 96.000 Medien sind so verfügbar und das ist klasse!“ zeigt sich
die Pressesprecherin Laura Abuzarour begeistert von der Erweiterung des Angebots.
Auch für die Kleinsten ist der Büchereibesuch ein Riesenspaß. So gibt es eine Spielecke für die
Kleinen und jeden ersten Mittwoch eines Monats findet ein Vorlese-und Bastelnachmittag statt.
„Ganz besonders als Kind und auch jetzt noch, bin ich sehr dankbar, dass eine Stadtbücherei in
Viernheim existiert. Bibliotheken ermöglichen jedem den Zugang zum Wissen und sind damit ein
wichtiger Bestandteil einer gebildeten und aufgeklärten Gesellschaft. Lesen ist eine wichtige
Grundvoraussetzung für schulischen und beruflichen Erfolg. Nur wer sich stets weiterbildet, kann
den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht werden.“, erklärt der Geschäftsführer der SPD und
Jusos Viernheim, Hussein Atris.

Handeln statt Philosophieren

Von Hussein Atris

Am Wochenende kam es wieder zum NPD-Bundesparteitag in Weinheim. An den Gegendemonstrationen beteiligten sich, wie auch vergangenes Jahr, Jusos aus Viernheim und der Umgebung. Genau wie die Mehrheit der Demonstranten haben diese friedlich ihr Versammlungsfreiheit wahrgenommen und ein Zeichen gegen rechte Hetze gesetzt. Man braucht nicht zu verschweigen, dass natürlich auch wieder die Antifa diese Gegendemonstration nutzte, um ihrer Wochenendbeschäftigung des Vandalismus und der Pöbelei nachzugehen. Dies führte nicht nur am eigentlichen Protest vorbei, sondern brachte Auseinandersetzung mit der Polizei. Unweigerlich warf das leider, auch durch die auf Ausschreitungen konzentrierte Berichterstattung, ein falsches Licht auf die Veranstaltung.

Hussein Atris Bild Neu Wir hätten uns sehr wohl eine differenzierte Berichterstattung gewünscht. Genauso wie wir nicht aufgrund der Handlungen eines Terroristen die Angehörigen einer Religion oder Nation verurteilen können, dürfen wir auch nicht die Gesamtheit der Demonstranten für einen Bruchteil an Krawall suchenden verantwortlich machen. Genau vor diesem Hintergrund sind die Aussagen des Baden- Württembergischen Junge Union Vorsitzenden, Nikolas Löbel, zu sehen. Während Herr Löbel in Jackett und schicken Schuhen auf dem Parteitag in Rust war, nimmt er sich tatsächlich das Recht, die in Weinheim, bei strömenden Regen demonstrierenden Jusos zu verunglimpfen. Er wirft uns per Ferndiagnose die Teilnahme an Schmährufen gegen die Polizei vor. Nicht nur, dass seine Aussage jeglicher Wahrheit entbehren, er schmälert die Erfolge der friedlichen Demonstrierenden, aufgrund von eigener Profilierungssucht.



Machen wir uns nichts vor, es handelt sich hierbei lediglich um populistisches Gehabe Herrn Löbels. Während er im Warmen bei einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung von der „Verteidigung unserer demokratischen Grundordnung“ philosophiert und lieber in Mannheim der Fastnacht beiwohnt, zeigten viele aufrichtige deutsche Bürger in Weinheim Courage. Mehr Courage als so mancher Parteivertreter, der zugunsten von Polemik, auch beim Kampf gegen Rechts, immer wieder parteipolitische Grabenkämpfe führen muss.

Wenn wir auf die Straße gehen, dann auch weil wir die Polizei schützen wollen. Wir möchten nicht, dass sie Nazis schützen müssen, deren Gedankengut und Gleichgesinnte schuld sind am feigen Polizistenmord in Heilbronn. Die erst 22 jährige Polizeivollzugsbeamtin Michèle Kiesewetter wurde am 25. April 2007 auf der Theresienwiese mit einem gezielten Kopfschuss durch Nazis des NSU getötet und der Polizeibeamte Martin A. mit einem Kopfschuss lebensgefährlich verletzt. Teile des Projektils stecken bis heute in seinem Kopf. Wir wissen um die Pflicht und Sorgfalt der Polizei. Freiwillig wird sicherlich niemand gerne sein Wochenende mit dem Schutz von Faschisten verbringen. Deswegen sind auch die Bundespolitiker gefordert ein NPD Verbotsverfahren endlich sauber und erfolgsbringend zu forcieren.

Wir danken, unabhängig der Couleur, allen friedlichen und nicht extremistischen oder faschistischen Gruppierungen, die am Wochenende in Weinheim ihr Gesicht gezeigt haben.

Für uns Jusos heißt es weiterhin: In den Farben getrennt, in der Sache geeint! Kein Fußbreit den Faschisten und Linksextremisten!

Hussein Atris
Geschäftsführer SPD & Jusos Viernheim

Jusos schlagen U18 Wahlen vor

SPD im Gespräch mit Schülervertretung und Jugendförderung


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Die stellvertretende Juso Vorsitzende Alicia Hanf und SPD Geschäftsführer Hussein Atris trafen sich mit der Schülervertretung der Alexander-von-Humboldt Schule (AvH) und Albertus Magnus Schule (AMS). Auch Lars Prechtl von der städtischen Jugendförderung nahm am Gespräch teil. Er ist seit Anfang des Jahres zuständig für alle weiterführenden Schulen Viernheims und stellvertretender Fachbereichleiter der Jugendförderung. Im Rahmen der von der Viernheimer SPD geführten Gespräche im Jugendbereich, wollte man auch diese wichtigen Akteure nicht außen vorlassen. Der AMS Schulsprecher Florian Fetsch, sowie die AvH Schulsprecher Tarek Stucki und Davide Rubino berichteten eingangs über ihre Stellung an der Schule. Die Schulsprecher fühlen sich ernst genommen, beklagen aber, dass von ihnen ergriffene Gegenpositionen oftmals von der Schulleitung mit Unverständnis aufgenommen werden. Insgesamt sind die Schülerzahlen rückläufig und die Freizeit der Schüler immer geringer. Lars Prechtl wünscht sich eine bessere Vorbereitung der Schüler auf den Berufsübergang und die Förderung ihrer Entscheidungskompetenz. „Die Schüler müssen reifer erzogen werden und die Wahl des Berufs oder der Ausbildung darf kein Schreckensszenario für die Schüler sein“ fordert Lars Prechtl. Ein andere Problem sprechen die Schülervertreter an. „Einige Leistungskurse konnten nicht zustand gekommen, weil die Schulleitung erst ab einer gewissen Anzahl von Schülern einen Kurs bewilligt., Das ist für sie eine Kosten-Nutzen Rechnung. Einige Schüler konnten dadurch nicht ihre gewünschten Leistungskurse besuchen.“ beklagt etwa Florian Fetsch. Hierbei merkt Lars Prechtl an, dass Schule nicht gänzlich demokratisch organisiert ist. Die Jugendlichen kennen nicht ihre Rechte und können sie deswegen auch nicht vertreten. Außerdem findet keine politische Bildung statt. Dies hängt auch damit zusammen, dass immer weniger Schüler bereit sind, sich neben ihrer Schule ehrenamtlich in der Schülervertretung einzubringen. „Während die Klassensprecherposten noch relativ gut zu vergeben sind, wollen viele nicht Stufensprecher werden. Man könnte mit fehlender Zeit argumentieren, aber eine allgemeine Verdrossenheit ist zu spüren.“, findet AvH Schulsprecher Davide Rubino. Um dieser Entwicklung entgegenzustehen und möglicherweise wieder mehr Interesse für Engagement und Politik zu schaffen, schlägt die stellvertretende Juso Vorsitzende Alicia Hanf die Durchführung von U18 Wahlen in Viernheim vor: „Das Projekt U18 Wahlen gibt es bereits seit vielen Jahren in Deutschland. Neun Tage vor der regulären Wahl dürfen Jugendliche mit den identischen Wahlunterlagen wählen. Im Vorfeld müssen Informationsveranstaltungen gehalten werden. In diesen lernt man die Wahlprinzipien, die Parteien und die Kandidaten kennen. Dies soll ein demokratisches Verständnis wecken und der Verdrossenheit entgegenwirken.Um dieses Projekt forcieren zu können, werden wir über die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung eine entsprechende Anfrage an die Verwaltung stellen.“ Die Schulsprecher und Lars Prechtel zeigten sich positiv erfreut über diesen Vorstoß. „Laut §21 des Grundgesetzes haben Parteien einen politischen Bildungsauftrag. Es wird aber immer schwerer dies Durchzusetzen, wenn sich niemand mehr in Parteien engagiert. 97% der Kommunalpolitiker sind ehrenamtlich. Das bedeutet, die kommunale Selbstverwaltung bedarf nebenberuflich engagierter Leute. Die U-18 Wahl ist auch ein Mittel um sinkende Wahlbeteiligung zu bekämpfen.“ meint Hussein Atris, Geschäftsführer der SPD Viernheim, abschließend.


2.SiS- Cup der Jusos im November


Am 08.11.2015 findet wieder das Fußballturnier der Jusos Viernheim in der Waldsporthalle statt. Schon letztes Jahr hatte das Turnier großen Erfolg und begeisterte 100 Teilnehmer und auch viele Zuschauer. Nun ist die Anmeldephase für den 2.SiS-Cup eröffnet. Bis zum 25. Oktober können sich Hobbymannschaften, Firmenteams, Vereine und Hobbykicker unter der Email Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.
Herzlich Willkommen ist jeder, der sich gerne sportlich betätigt und über einen ausgeprägten Teamgeist verfügt. Neben vielen spannenden Fußballspielen wird auch für reichlich Essen und Trinken zu kleinem Preis gesorgt.
Der SiS-Cup steht für „Sozial im Sport“. Bei dem Fußballturnier geht es  nicht nur darum, welches Team sich am besten schlägt. Vielmehr geht es darum Teamgeist zu beweisen, Spaß am Sport zu haben und einander fair gegenüber zu treten. Durch dieses sportliche Event soll auch praktische Inklusion betrrieben werden. So bitten die Jusos Viernheim die Mannschaften das Motto zu beherzigen und auch Freunde mit geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung in ihrem Team anzumelden. Pro Mannschaft sind 10 Personen erlaubt. Gespielt wird mit 4 Feldspielern und einem Torwart. Ab 10 Uhr können die Mannschaften ihrer Umkleidekabinen beziehen und ab 11 Uhr beginnt das Turnier mit dem ersten Spiel. Natürlich gibt es für die ersten drei Plätze wieder Medaillen und einen Pokal.
Die Jusos freuen sich sehr auf die Anmeldungen und einen schönen Tag mit allen Teilnehmern und Zuschauern!

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Erfahrungsbericht Sprachtandem

Ich bin Alicia, 18, habe dieses Jahr mein Abitur an der AMS gemacht und leiste derzeit einen Bundesfreiwilligendienst. Gemeinsam mit Natalie Burkert bin ich seit Anfang Juni Sprachpatin eines „Sprachtandems“ im Rahmen des Projekts „Ich bin ein Viernheimer.“
Die 18-jährige Tirhas haben wir auf einem der Begegnungsabende kennengelernt, die einmal monatlich im Pfarrer-Volk-Haus stattfinden. Da wir im gleichen Alter sind, fanden wir sofort einen guten Draht zueinander und ich wollte gerne einen aktiven Beitrag zu ihrer Integration leisten. So wurden wir ein Sprachtandem.

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Beim ersten richtigen Treffen wurde ich mit überwältigender Gastfreundschaft empfangen. Wir saßen fast 2 1/2 Stunden beieinander, erzählten und tranken frisch gerösteten Kaffee. In der Regel treffen wir uns nun einmal wöchentlich für etwa eine bis eineinhalb Stunden, in denen wir erzählen, Gesellschaftsspiele spielen oder auch mal eine Aufgabe aus ihrem Deutsch-Übungsbuch miteinander lösen.
Die Begegnungen mit ihr sind geprägt von großer Herzlichkeit. Zu sehen, wie sie sich immer besser in der Deutschen Sprache zurechtfindet und hieran auch einen kleinen Anteil zu haben macht unheimlich viel Freude.
Eine Sprachbarriere ist natürlich schon noch vorhanden, sodass man sich auch mal mit Händen, Gestik oder Bildern verständigen muss. Das ist aber ganz normal, denn niemand kann eine vollkommen neue Sprache in so kurzer Zeit in Perfektion lernen.
Ein Sprachtandem ersetzt natürlich keinen Sprachkurs, der am Ende zu einem Zertifikat führt. Vielmehr ist man ein Teil einer wunderbaren gelebten und praktizierten Willkommenskultur. Handeln anstatt nur zu reden ist mir ein wichtiges Anliegen.
Für die tollen und interessanten Erfahrungen bin ich jetzt schon sehr dankbar und freue mich auf viele weitere Begegnungen.

Jusos Viernheim am Freiwilligentag im Tivolipark


Auch dieses Jahr engagierten sich die Jusos Viernheim (SPD) beim Freiwilligentag. Nachdem sie noch vergangenes Jahr im Forum der Senioren den Ausflug durch die umgebaute Innenstadt unterstützten, waren sie dieses Jahr im Tivolipark. In letzter Zeit erfuhr der Tivolipark erhöhte Aufmerksamkeit. Viele Anwohner und Besucher beschwerten sich über den Zustand der grünen Erholungsfläche in der Weststadt und wünschten sich den in Erinnerung bestehenden Tivolipark vergangener Zeiten. „Deswegen haben wir uns heute dem BUND angeschlossen, um dem großflächigen Park etwas auf die Sprünge zu helfen.“ erklärt Jusos Schriftführer Davide Rubino das Engagement. Das Projekt des BUNDs erstreckte sich auf 50 m². Zusätzliches Ziel war es Hobbygärtnern alternativen aufzuzeigen, wie man seinen Vorgarten auch pflegeleicht gestalten kann. Auffällig viele Vorgärten mussten für Parkplätze weichen oder wurden mit Schutt überdeckt. Lediglich noch wenige Dekopflanzen zieren dann diese Vorhöfe. Dies ist schädlich, da Gärten auch eine ökologische Ausgleichsfunktion zugute kommt. Aber nicht nur ökologisch, sondern oder psychisch ist das Grün als Kompensation für den Menschen wichtig. Dies bietet Entspannung und Ausgleich zum Büro- oder Fabrikjob.
Also machten sich die Freiwilligen ans Werk und arrangierten erst mal die Pflanzen. Es gab 15 verschiedene Staudenarten. Stauden sind nichtholzbildende, mehrjährig Pflanzen, die pflegeleicht und resistent sind. Ihre Ausdauerfähigkeit lässt sie auch an schattigen oder trockenen Orten besser überleben, als andere Pflanzenarten. Nachdem eine ansprechende Anordnung gefunden wurde, begann das Einpflanzen. „Ich kenne den Tivolipark aus meiner Kindheit und freue mich sehr, dass wir uns heute hier einbringen. Es wäre schön, wenn der Park wieder verstärkt genutzt würde.“ sagt Jungsozialist Michael Kosbau.

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Durch einen Schauer wurden die Arbeiten kurz unterbrochen. Dies nutzte die Gruppe, um zu frühstücken und zu plaudern. Nach der Pause wurde dann großzügig Schilf über die Stauden verteilt. Dieser soll Austrocknung verhindern und als eine Art natürlicher Schutz dienen. Mit dem Endergebnis waren alle Beteiligten überaus zufrieden. „Anfangs sah es etwas chaotisch aus, aber nun kann es sich sehen lassen. Ich hoffe, dass in Zukunft lieber auf die Bepflanzung mit pflegeleichten Stauden zurückgegriffenen wird, bevor man seinen Vorgarten betoniert.“ zeigt sich das Jusomitglied Jiyan Oetles erfreut über das Ergebnis.
So verabschiedeten sich die Jusos, um sich mit dem Stadtrat Jens Bolze über den Park zu unterhalten. Dieser hatte einen Stand im Tivolipark und bat eine Bürgersprechstunde an. Leider war der Zulauf gering, was auch Jusos Geschäftsführer Hussein Atris wunderte: „Der Tivolipark und dessen Zustand war häufig Gegenstand großer Diskussionen in Viernheimer Gruppen im sozialen Netz. Es mag dem Umstand geschuldet sein, dass heute Freiwilligentag ist und viele verhindert sind, trotzdem hätte ich mir erhofft, dass mehr Viernheimer diese Informationsmöglichkeit genutzt hätten.“ Es stehen 40000€ zur Verfügung, um den Park in besseren Schuss zu halten oder auch kleine Veränderungen durchzuführen. Die Jusos jedenfalls baten Stadtart Jens Bolze sie auf dem Laufenden zu halten über eventuelle Bürgerbeteiligungen zur Tivoliparkverschönerung.

Gemeinsame Fahrradtour der Asylbewerber und Jusos Viernheim

Am vergangenen Samstag unternahmen die Jungsozialisten eine Fahrradtour mit Viernheimer  Asylbewerbern. Treffpunkt war das Asylantenheim in der Bunsenstraße, von wo es weiter zum Karlstern ging. Bei der gemütlichen Fahrt konnten sich die Jusos mit den Neu-Viernheimern austauschen und gemeinsam dem stressigen Alltag entfliehen. Auch das Wetter spielte mit, es gab keinen Tropfen Regen. Beim Karlstern angekommen, wurde eine kleine Pause eingelegt, um anschließend die Tiere zu bestaunen, die die Asylbewerber aus ihren Herkunftsländern noch nicht kannten.  Ziel der Tour war es, den Neu-Viernheimern den Panzerwald als Erholungsort näher zu bringen und Ausflugsmöglichkeiten aufzuzeigen. Außerdem zeigten die Jusos durch dieses Aktion, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland freundlich und offen gegenüber der Flüchtlinge sind und sie herzlich willkommen heißen, wie auch weiterhin begleiten.
„Ich habe heute mit meinem Sprachtandem Mousa teilgenommen und fand es war ein schöner Ausflug. Nach den Kriesgtrauma ist auch seelischer Ausgleich wichtig für unsere neuen Mitbürger!“ bewertet die Pressesprecherin Laura Abuzarour den Ausflug.


 Fahrradtour

Gerade in Anbetracht der steigenden Anschlagszahlen auf Flüchtlingsunterkünfte, ist es für die Jusos umso wichtiger ein Zeichen gegen Fremdenhass und für Toleranz zu setzen. Allein schon kleine Gesten und Aufmerksamkeiten können eine Willkommenskultur ausmachen. Zudem konnte man sehen, wie einfach es ist, anderen Menschen, wie auch einem selbst, eine Freude zu bereiten. „Es sind eben die kleinen Schritte, wie diese Fahrradtour, die dazu beitragen, dass die Flüchtlingsthematik zu einem Anliegen gemacht wird, mit dem sich alle Menschen auch praktisch  beschäftigen können.“ sagt die stellvertende Juso Vorsitzende Alica Hanf. Eine Fahrradtour ist nur eine von vielen Möglichkeiten, Asylbewerber und Einheimische in einer lockeren Atmosphäre miteinander bekannt zu machen. Wir freuen uns auf weitere Freizeitaktivitäten, die wir zusammen mit den Neu-Viernheimern gestalten können und hoffen, dass sich auch weiterhin viele Viernheimer Engagement zeigen. „Deswegen werden wir zukünftige Radtouren öffentlich bekannt machen, damit wir einen möglichst großen Austausch stattfinden lassen können. Schön, dass es diesmal so gut gekalppt hat.“ sagt abschließend der Geschäftsführer Hussein Atris.

Die Bergstäßer geben ihr letztes Hemd!

Es ist nicht nur wichtig, sondern auch befreiend endlich zu sehen, dass die obersten Behördenchefs aller bergsträßer Städte an einem Strang ziehen, um sich gegen die Unterfinanzierung der Kommunen zu wehren. Der Gegner hierbei ist die hessische Landesregierung mit dem
Regierungschef Volker Bouffier.03 Atris Hussein Bild
Erst kürzlich veröffentlicht die Stadt Viernheim Zahlen, wonach ihr 51 Millionen Euro vorenthalten wurden. Dies schockiert mich zutiefst! Dabei ist die kommunale Selbstverwaltung erwiesenermaßen ein Garant unserer wirtschaftlichen Stabilität. Die Kommunalpolitik verkommt aber zu einer Mangelverwaltung, bei der es nur noch ums Sparen geht. Die Stadtverordneten
verstehen dies genauso wenig wie die Bürger, welche sogar eine Ursache beim Bürgermeister oder den anderen kommunalen Verwaltungsorganen sehen. Dem ist ganz und gar nicht so! Umso besser, dass man dies nun geschlossen kommuniziert und am gestrigen Morgen die Bürgermeister der Bergstraße gemeinsam symbolisch das letzte Hemd an die Landesregierung schickte.
Der Finanzfluss von Bund über Land zu Kommunen ist ein zu langer Weg. Einfacher ausgedrückt:
Der Packesel, der in Berlin mit den Taschen voller Geld losgeschickt wird und über Wiesbaden
muss, kommt in Viernheim leer an. Deswegen ist es wichtig, dass auch wir ehrenamtlich politisch
engagierten Bürger Viernheims geschlossen gegen diese Ungerechtigkeit protestieren und zwar
unabhängig der Parteicoleur. Zu oft stimmt die CDU Viernheim in der
Stadtverordnetenversammlung dem Protest gegen die Landesregierung zu, wirkt aber nicht
innerhalb ihrer Partei auf einen Wandel hin. Kaum sind die Stadtgrenzen Viernheims verlassen, um einen CDU Parteitag zu besuchen, schalten die Unionspolitiker auf Parteisoldat und vergessen ihre kommunalpolitische Pflicht.
Dies ist angesichts von vorenthaltenen 51000000€ nicht nur falsch, sondern auch fahrlässig. Man stelle sich vor, was man mit diesem Geld machen könnte: Ein neues Rathaus, bessere Betreuungsangebote, eine noch bessere Jugendförderung und vieles mehr. Dies ist es wert dafür zu
kämpfen und Mitstreiter zu mobilisieren, damit Viernheims Bürger nicht ihr letztes Hemd an die Landesregierung geben müssen.

Hussein Atris
Ehrenamtlicher Geschäftsführer
bei SPD & Jusos Viernheim

Eine Bürgerpflicht die in Vergessenheit gerät

03 Atris Hussein Bild Nun ist die Landratswahl vorbei und Herr Engelhardt von der CDU konnte sich durchsetzen. Ich gratuliere ihm und wünsche gutes Geschick bei der Behördenführung. Es bleibt die Hoffnung, dass er als Landrat zum besten Wohle des Kreises Bergstraße handelt und nicht als Parteisoldat. Der Mut seines Amtsvorgängers auch gegen die eigene Partei zu begehren, fordere ich, vor allem im Hinblick auf die Unterfinanzierung der Kommunen, auch von Herrn Engelhardt.


Nun aber zu einem aus meiner Sicht sehr viel wichtigeren Kennzahl: Der Wahlbeteiligung.
Die erste Reaktion auf die Wahlergebnisse waren ein schierer Schreck. So sind 15,99 % Wahlbeteiligung in Viernheim und 21,82 % in der Bergstraße ein Armutszeugnis. Bereits bei der Bürgermeisterwahl erschreckte die mangelnde Bereitschaft seinen Willen durch den Urnengang Ausdruck zu verleihen, 39% der Wahlberechtigten waren es immerhin, muss man im Nachhinein sagen.
Nun sieht man sich als Parteienvertreter in der Pflicht auf Ursachenforschung zu gehen. Vor einigen Jahren war die Wahl des Landrats der Bergstraße keine Direktwahl. Damals entschieden die Mitglieder des Kreistags darüber. Der Schritt hin zur Direktwahl begründete sich unter anderem mit der Bemühung um mehr Demokratie. Nun kann man aber keine Verbesserung erkennen. Die Bürger fühlen sich nicht angesprochen und ein repräsentativer Wähler willen ist nur zu erahnen.

Einige Bürger haben bereits klar gemacht, warum sie nicht gewählt haben. "Es ändert sich ja eh nix!" oder "Ich habe keine Lust zwei Mal in einem Monat zu wählen!"

Beim ersten Argument ist eine gewisse Resignation ersichtlich. Aber dennoch hat sich die betreffende Person wohl mit der Kommunalpolitik beschäftigt. Dann stellt sich aber die Frage, warum beteiligen sich nicht die betreffenden Personen in der Gestaltung des Kreises oder der Stadt? Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten sich einzubringen. Dies kann man über Leserbriefe, Engagement in Parteien und Bürgerinitiativen wie auch bei NGOs z.B. Greenpeace oder religiösen Gemeinschaften. Resignation hilft aber genau sowenig weiter, wie das, teilweise anonyme, Schimpfen in sozialen Netzwerken.

Die zweite Aussage, welche eine Lustlosigkeit erblicken lässt, das ist das Kernproblem.
Ich möchte erst gar nicht den Vergleich bemühen mit anderen Ländern, in denen Menschen bis heute Repressalien und den Tod bei einer Wahlteilnahme zu fürchten haben.
Nein, denn ein Blick in unsere eigene deutsch europäische Geschichte zeigt, wie wichtig das Wählen ist. Es starben viele Menschen in Volksbegehren und Kriegen, damit heutzutage die Menschenrechte und Bürgerpflichten bestehen, die im Grundgesetz niedergeschrieben sind. Dazu zählen unter anderem die französische Revolution 1789 und die Märzrevolution 1848 in Deutschland. Eine Vernachlässigung der Wählerpflicht führt zur Bemächtigung undemokratischer Parteien und dem langsamen absterben der Demokratie, der Herrschaft des Volkes.

Sind wir demokratiemüde?
Das hoffe und glaube ich nicht, denn wir haben doch im Allgemeinen einen relativ guten Eindruck davon, was uns die Errungenschaft eines demokratischen Staates bietet. Dennoch ist wohl bei Kommunalwahlen, gerade da wo man auch unmittelbaren Kontakt mit „der Politik“ hat, kein Wille zur Beteiligung erkennbar.

Alleine auf Parteien zu schimpfen ist dabei zu einfach. Auch wenn es manchmal so dargestellt wird, Parteien sind keine aus außerirdischen Wesen bestehenden Organisationen. Die SPD stellt einen Querschnitt der Bevölkerung da. Ohne nachfolgend eine Abwertung vorzunehmen, haben wir in unseren Reihen Ärzte und Anwälte genauso wie Arbeitssuchende, Facharbeiter, Lageristen, Rentner und Studenten.

Parteien müssen sich aber vorwerfen lassen, dass womöglich der Wahlkampf wenig attraktiv ist. Zwar waren Social Media und webbasierte Kommunikationsmittel im Einsatz, aber es fehlte noch die ausgewogene Mischung. Dies liegt auch an der Überalterung von Parteien. Die Themensetzung und Kandidatenpräsentation waren eher zurückhaltend. Dabei ist es immer wieder ein Balanceakt zwischen Populismus und realpolitischen Versprechen. Auch ein Landrat ist nämlich nicht omnipotent und hängt von der Finanzmittelzuweisung durch die Landesregierung ab.

Um nun aber eine Lösung für die Lustlosigkeit und Resignation zu bieten. Über das Ratinfosystem der Stadt Viernheim ist ersichtlich wann und wo alle aufgeführten Sitzungen stattfinden. Bis auf die Betriebskommissionen sind alle Sitzungen öffentlich!  (https://rim.ekom21.de/viernheim/termine)

Auch von Seiten der SPD ist man immer willkommen. Es steht die herzliche Einladung an alle Viernheimer*innen sich gerne bei einer öffentlichen Vorstandssitzung der SPD Viernheim zu uns zugesellen und seine Meinung kund zu tun. Des weiteren besteht die Möglichkeit bei Fragen und Anregungen auch auf Fraktionsmitglieder, deren Kontaktmöglichkeit öffentlich ersichtlich ist über https://rim.ekom21.de/viernheim/personen, zuzugehen.  Die Jusos Viernheim sind sehr aktiv und freuen sich über Jungerwachsene bis 35 Jahre, die bei den ebenfalls öffentlichen Sitzungen der Jusos gerne ihre Ansichten darlegen können und Anstößen geben.

Frei nach Ghandis Weisheit „Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“ muss man sich aktiv einbringen, wenn man Missstände sieht, um diese zu beseitigen. Also bitte beteiligen Sie sich und helfen Sie dabei unsere Demokratie aufrecht zu erhalten.

Zum Schluss darf ich mich bei einem sehr engagierten SPD Landratskandidaten Gerald Kummer bedanken. Ein sehr aufrichtiger und motivierter Politiker, der der Bergstraße sehr gut getan hätte.

Mit freundlichen Grüßen

Hussein Atris
Geschäftsführer der SPD und Jusos Viernheim
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